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Studierendenparlament

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Organisationsstruktur des StuPa

StuPa-Organigramm Legislatur 2020/21
​MitgliederEinklappen

​Zum einen sind nicht alle StuPa-Abgeordneten gleich. Stattdessen gibt es vier verschiedene Möglichkeiten, Mitglied zu werden:

  1. als Abgeordnete*r der Fachschaften – jede Fachschaft entsendet zwei Personen ins StuPa. Bei aktuell sechs Fachschaften macht das 12 Abgeordnete
  2. ebenfalls 12 beträgt die Zahl der „sonstigen Abgeordneten“, die direkt von euch als Studierenden bei der Hochschulwahl bestimmt werden. Hier konkurrieren traditionell die politischen Hochschulgruppen um die Plätze
  3. auch aus den Hochschulgruppen kommen normalerweise die drei studentischen Mitglieder im Senat, die durch ihr Amt gleichzeitig noch ein StuPa-Mandat erhalten. Auch diese werden direkt bei der Hochschulwahl gewählt
  4. dasselbe gilt für die zwei Studierenden im Hochschulrat – die ebenfalls einen Sitz im Studierendenparlament bekommen

Das macht insgesamt 12+12+3+2 = 29 stimmberechtigte Mitglieder. Die Legislatur beginnt am 1. Oktober, die Hochschulwahl findet entsprechend ein paar Monate vorher im Sommersemester statt. Die Amtszeiten dauern ein Jahr.

​Der VorstandEinklappen

Mit der Wahl der Mitglieder ist es aber noch nicht getan. Denn irgendjemand muss schließlich zu den Sitzungen einladen, die Tagesordnung zusammenstellen, die Treffen leiten und, und, und. Das übernimmt der Vorstand: Vorsitzende*r und stellvertretende*r Vorsitzende*r arbeiten zusammen, um Ordnung in den parlamentarischen Betrieb zu bringen. Sie werden von den StuPa-Mitgliedern zu Beginn jeder Legislatur gewählt.

​​Der Sprecher*innenratEinklappen

Die tägliche Arbeit kann der Vorstand aber nicht alleine stemmen. Dafür gibt es den Sprecher*innenrat. Sechs Sprecherrät*innen sind es an der Zahl, alle mit ihrem eigenen Aufgabenbereich:

  • Soziales, Diversity und Chancengleichheit (SDG): Katharina Holzer
  • Finanzen, Recht und Internes (FReI): Felix Mork
  • Technik, Umwelt, Mobilität und Infrastruktur (TUMI): Julia Röttger
  • Kultur und Initiativen (KulI): Hannah Pentz
  • Studienzuschüsse, Bibliotheken, Sprachenzentrum und Internationales (StuBSI): Elie Castanié
  • Wissenschaft, Lehre und Studium (WiLSt): Felix Granzow

Die Sprecherräte und Sprecherinnenräte vertreten euch in den zahlreichen Kommissionen und Gremien der Uni, kommunizieren mit der Verwaltung, organisieren Veranstaltungen und bringen Projekte voran, die das Leben für euch als Studierende angenehmer machen sollen. Sie entsprechen von der Rolle her etwas den Fachministern in einem Kabinett.

Bisher noch alles gut verstanden? Sehr gut, denn ab jetzt wird es erst richtig kompliziert!

​​Ressorts und ReferateEinklappen

Der Arbeitsbereich von Sprecher*innenräten wird als „Ressort“ bezeichnet. Weil aber auch die Aufgaben in einem Ressort recht zahlreich sein können, gibt es manchmal Referent*innen – mit einer speziellen Aufgabe in den jeweiligen Ressorts. So kümmert sich Laura Wohlfarth zum Beispiel im Ressort SDG um das studentische Gesundheitsmanagemen.

Auch eine Art von Referent ist unser Pressesprecher Niklas Schmid, der den Vorstand bei der Öffentlichkeitsarbeit unterstützt.

Sowohl Referent*innen als auch Sprecher*innenräte müssen übrigens keine StuPa-Mitglieder sein und sind es oft auch nicht. Sie werden aber vom StuPa direkt gewählt.

​​Beauftragte, Präsidialkommissionen, ArbeitskreiseEinklappen

Um Sprecher*innenräte und Referent*innen zu entlasten, werden vom StuPa Beauftragte eingesetzt. Diese sind jeweils einem Ressort oder Referat zugeordnet und arbeiten dort weitgehend eigenständig. So ist Matti Schubert unser Beauftragter für den Hochschulsport im Referat für studentisches Gesundheitsmanagement unter Laura Wohlfarth – wenn man genau sucht, kann man ihn im Organigramm finden.

Präsidialkommissionen sind ein wichtiger Teil der StuPa-Arbeit – auch wenn sie nicht von uns, sondern von der Hochschulleitung eingesetzt werden. Hier werden viele Dinge diskutiert und entschieden, die euch im Studium direkt betreffen. Oft sind die Sprecher*innenräte die Vertreter*innen in den Kommissionen ihres Bereiches. Teilweise übernehmen aber auch andere Studierende dort eure Vertretung oder sind weitere Mitglieder neben dem Sprecher*innenrat. Hier ist enge Zusammenarbeit wichtig, um optimale Repräsentation zu gewährleisten.

Zu guter Letzt existieren noch die Arbeitskreise. Und die gibt es in gleich zwei verschiedenen Varianten:

  • die einen sind Teil der Univerwaltung und funktionieren ähnlich wie Präsidialkommissionen – auch, wenn sie eher informeller Natur sind. So arbeitet der AK Evaluierung daran, die Evaluationsbögen zu verbessern. Zwei Studierendenvertreter*innen beteiligen sich an dieser Arbeit.
  • die anderen AKs sind Arbeitskreise des Studierendenparlaments. Sie sind rein studentisch und setzen sich für bestimmte Dinge ein: Der AK Fahrradmobilität betreibt die Radbox, der AK Debattenkultur veranstaltet Diskussionen etc.

Man sieht also: Das StuPa ist eine komplexe Organisation – und nicht immer einfach zu durchblicken. Aber man findet sich rein. Und am Ende dient der Aufwand nur einem Ziel: euch bestmöglich zu vertreten.

  • Organigramm des StuPa als PDF
  • Geschäftsordnung des StuPa als PDF

Verantwortlich für die Redaktion: Martin Bens

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